"Ein Anspruch, der das Bekenntnis zur Menschlichkeit in sich trägt, bedeutet in der heutigen Zeit - in einem ökonomisch dominierten Gesundheitswesen - , Wege beschritten werden, die Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit untrennbar miteinander verbinden." Diese Aussage von Sabine Schipplick, Präsidentin des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V., verbindet Innovationsfähigkeit mit Tradition und ethischem Anspruch und ist als besonderer Auftrag des Verbandes zu sehen und zugleich als Credo seiner 125-jährigen Geschichte. Der Verband der Schwesternschaften vom DRK e.V. vertritt als Dachorganisation bundesweit 34 DRK-Schwesternschaften mit 21.000 Rotkreuzschwestern. Im Zentrum des Handelns stehen die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege und die Hilfe für Menschen in Not. Ziel des Verbandes der Schwesternschaften vom DRK e.V. ist es, die professionelle Pflege weiterzuentwickeln und ihr ein qualitativ hochwertiges, fachlich fundiertes und selbstbewusstes Profil zu verleihen. Dabei spielen die Aus-, Fort- und Weiterbildung eine ebenso wichtige Rolle, wie klar definierte Qualitätsansprüche und das Management von Veränderungsprozessen. Vor allem aber will der Verband Verantwortung für ein hoch qualifizierten pflegerischen Nachwuchs übernehmen, der den modernen Anforderungen der Pflege gerecht wird. "Es geht nicht nur darum das Profil der professionellen Pflege zu schärfen, es geht auch darum, Verantwortlichkeiten zu definieren und Bildungsangebote zu entwickeln, die es professionellen Pflegekräften ermöglichen, eine personenbezogene und passgenaue Pflege für hilfebedürftige Menschen zu gewährleisten", so Sabine Schipplick.
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