Pressemitteilung vom 06.09.2013

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Andreas Westerfellhaus im Präsidentenamt bestätigt

Andreas Westerfellhaus ist als Präsident des Deutschen Pflegerates für weitere vier Jahre bestätigt worden. Die Ratsmitglieder des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR) haben am heutigen Tag in Berlin das neue Präsidium gewählt und Andreas Westerfellhaus für eine weitere Amtsperiode als Präsident wiedergewählt. Westerfellhaus, der ohne Gegenkandidat angetreten war, wurde bereits im ersten Wahlgang und mit 100 Prozent aller Stimmen im Amt bestätigt. Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe e.V. (DBfK) wurde ebenfalls mit großer Mehrheit als Vizepräsident wiedergewählt. Er vertritt damit weiterhin den größten Berufsverband für Pflegeberufe in Deutschland innerhalb des sieben-köpfigen DPR-Vorstandes. Als weitere Vizepräsidentin wurde Andrea Lemke, Vorstandsmitglied im Bundesverband Pflegemanagement, gewählt; Lemke ist seit 2012 Mitglied des Präsidiums des DPR. Weitere Präsidiumsmitglieder sind Claudia Dachs (Deutscher Hebammenverband), Birgit Pätzmann-Sietas (Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V.), Rolf Höfert (Deutscher Pflegeverband e.V.) und Thomas Meißner (Anbieterverband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V.).

In der neuen Amtszeit will sich Westerfellhaus mit seinem Präsidium weiterhin dafür stark machen, die Interessen des Pflege- und Hebammenwesens unübersehbar und unüberhörbar zu vertreten. Er wird dafür sorgen, dass der Berufstand die Anerkennung und Wertschätzung erhält, die ihm zusteht. „Die derzeitige und zukünftige Versorgung der Menschen mit Leistungen der professionell Pflegenden stellt die zentrale Herausforderung an Politik und Gesellschaft in den nächsten Jahren dar“, sagt Westerfellhaus. „Wir sehen eine unserer wichtigsten Aufgaben darin, dafür zu sorgen, dass auch in Zukunft ein tragfähiges Gesundheitswesen zur Verfügung steht. Es soll nicht nur Versorgungssicherheit garantieren, sondern auch den Menschen, die in der Gesundheitsversorgung arbeiten, humane Arbeitsbedingungen und ein sinnvolles Auskommen bieten.“

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