Pressemitteilung vom 13.02.2020

zurück zu den Pressemitteilungen

Pflege kann mehr

Zum gemeinsamen Positionspapier „Pflege kann mehr" der Robert Bosch Stiftung, der Bertelsmann Stiftung und der Stiftung Münch erklärt Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR):

„Der Deutsche Pflegerat begrüßt die klaren Forderungen der Robert Bosch Stiftung, der Bertelsmann Stiftung und der Stiftung Münch.

Deren fünf zentralen Forderungen zur Professionalisierung, zu erweiterten Kompetenzen, zur Akademisierung und Selbstverwaltung sowie zur Förderung von Exzellenz in der Pflege decken sich mit denen des Deutschen Pflegerats und seiner Verbände.

Wir hoffen, dass diese Forderungen politisch und gesellschaftlich Gehör finden und schnellstmöglich umgesetzt werden. Um die Ausbildung an Hochschulen wettbewerbsfähig zu machen, ist eine Praktikumsvergütung sowie eine Refinanzierung der Kosten der praktischen Anleitung unerlässlich. Deutschland braucht sehr gut ausgebildete professionell Pflegende und ein Berufsfeld, welches aufgrund seiner Attraktivität und seiner Arbeitsbedingungen zu einem Mitarbeitermagnet wird.

Das Positionspapier der Stiftungsallianz ist hierfür ein entscheidender Meilenstein."

Mehr Informationen:
Presse Robert Bosch Stiftung „Stiftungsallianz fordert 30.000 Studienplätze für Pflegeberufe" (mit Positionspapier, Download)

Ansprechpartner:
Dr. h.c. Franz Wagner
Präsident des Deutschen Pflegerats

Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen
Alt-Moabit 91, 10559 Berlin

Telefon: (0 30) 398 77 303
Telefax: (0 30) 398 77 304
E-Mail: presse@deutscher-pflegerat.de
Internet: www.deutscher-pflegerat.de
Zum Deutschen Pflegerat e.V. (DPR):
Der Deutsche Pflegerat e.V. wurde 1998 gegründet, um die Positionen der Pflegeorganisationen einheitlich darzustellen und deren politische Arbeit zu koordinieren. Darüber hinaus fördert der Zusammenschluss aus 15 Verbänden die berufliche Selbstverwaltung. Als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens und Partner der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen vertritt der Deutsche Pflegerat heute die insgesamt 1,2 Millionen Beschäftigten der Pflege. Über die berufliche Interessensvertretung hinaus ist der Einsatz für eine nachhaltige, qualitätsorientierte Versorgung der Bevölkerung oberstes Anliegen des Deutschen Pflegerats.
Präsident des Deutschen Pflegerats ist Dr. h.c. Franz Wagner. Vize-Präsidentinnen sind Irene Maier und Christine Vogler.
Mitgliedsverbände:
Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V. (ADS); AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG); Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS); Bundesverband Geriatrie e.V. (BVG); Bundesverband Pflegemanagement e.V.; Deutscher Hebammenverband e.V. (DHV); Berufsverband Kinderkrankenpflege Deutschland e.V. (BeKD); Bundesfachvereinigung Leitender Krankenpflegepersonen der Psychiatrie e.V. (BFLK); Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK); Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF); Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV); Katholischer Pflegeverband e.V.; Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS); Verband für Anthroposophische Pflege e.V. (VfAP) und Verband der Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren der Universitätsklinika e.V. Deutschland (VPU).

 

zurück zu den Pressemitteilungen