Angebote für Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger(-innen), Altenpfleger(-innen), Hebammen sowie Angestellte in pflegerischen Assistenzberufen
VPU - Verband der PflegedirektorInnen der Universitätskliniken e.V.
Glaubt man Ricarda Klein, Direktorin für Patienten- und Pflegemanagement am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und Vorsitzende des Verbandes der PflegedirektorInnen der Unikliniken (VPU) e.V., dann haben die etwa 35 Uniklinika in Deutschland vor allem ein Problem: die "schweren Fälle" auf Station. "Universitätskliniken behandeln als Maximalversorger eine besonders hohe Patientendichte", sagt Klein. Vom Frühgeborenen bis zum hochbetagten multimorbiden Patienten ist alles dabei. Das macht eine umfangreiche Ausrichtung und Spezialisierung in der Medizintechnik erforderlich, was wiederrum mit deutlich höheren Vorhaltekosten einhergeht. Zu knabbern haben viele Uniklinika auch daran, dass sie neben der Krankenversorgung exzellente Forschung und medizinische Ausbildung betreiben müssen. Das sorgt für einen guten Ruf - strapaziert aber auch die Budgets. Der VPU vertritt seit seiner Gründung im Jahr 1995 die Interessen des Pflegemanagements in den Uniklinika. Dem Verband gehören derzeit Pflegedirektorinnen und Pflegedirektoren aus 32 Universitätskliniken mit insgesamt rund 60.000 Beschäftigten in Pflegeberufen an. Im Vorstand sind - neben den Vorsitzenden - drei weitere Mitglieder sowie eine Abgesandte des VPU im Pflegerat vertreten. Der Verbandssitz des VPU ist Hamburg.

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