Willkommen bei der vereinten bundespolitischen Stimme der Pflegefachpersonen und Hebammen in Deutschland.
Der Deutsche Pflegerat ist der Zusammenschluss der wichtigsten Verbände des deutschen Pflege- und Hebammenwesens. Wir vertreten die vereinten Interessen der beruflich Pflegenden und Hebammen auf Bundesebene - im gemeinsamen Dialog, mit der Politik, in den Medien und in der Öffentlichkeit, mit klaren Positionen und Expertengruppen.
Profession stärken Über den Pflegerat Alle Themen
Kampagne #DeutschlandWelchePflegeWillstDu
25 Verbände und Organisationen, eine Stimme: Profession Pflege startet gemeinsame Kampagne. Unter dem Motto #DeutschlandWelchePflegeWillstDu zeigen die Mitgliedsverbände des Deutschen Pflegerats, was die Profession Pflege und die Hebammen leisten, welche Lösungen sie haben und was die Politik ändern muss.
Zur Kampagne Zu den Materialien
Beiträge:
Countdown: #PflegeImFreienFall #DeutschlandWelchePflegeWillstDu
Deutscher Pflegerat startet Countdown zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und nimmt dabei die Reformpolitik insgesamt in den Fokus
Kachel anklicken: Pressemitteilung lesen. Poster herunterladen. Teilen.
Jede Kachel führt zur aktuellen Countdown-Folge mit Pressemitteilung und Poster.
Machen Sie mit! Machen Sie Pflege sichtbar.
Pflege gemeinsam zukunftssicher machen!
Politik muss die Weichen für eine starke und nachhaltige Pflege stellen. Das geht nur zusammen mit der Pflegeprofession. Unser Forderungspapier zeigt, was dazu nötig ist. Jetzt ist die Zeit zu handeln – für eine starke Pflege und ein gesundes Morgen!
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Podcast des Deutschen Pflegerats
Pflege hörbar und erlebbar machen: Mit „Infusion Zukunft – Pflegepolitik mit Köpfchen“ macht der Deutsche Pflegerat deutlich, worauf es ankommt: fundierte Einblicke, klare Positionen und starke Stimmen für die Pflegeprofession. Der Podcast zeigt, warum die Kompetenzen, politische Mitbestimmung und strukturelle Beteiligung der professionell Pflegenden der Schlüssel zur Verbesserung der Versorgung sind.
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Image-Film des Deutschen Pflegerats
Der Imagefilm des Deutschen Pflegerats zeigt, was Pflege und Hebammenarbeit jeden Tag bedeuten: Nähe, Kompetenz und Verantwortung für Millionen Menschen. Er macht sichtbar, worauf unsere Gesellschaft baut – und wofür wir vom DPR stehen. Er lädt ein, hinzusehen, zu verstehen und die beruflich Pflegenden und Hebammen zu stärken.
BAPID II - Bildungsarchitektur für die Pflege
Wie sieht eine bundeseinheitliche Bildungsstruktur aus, die Pflegeberufe attraktiv, durchlässig und zukunftsfähig macht? Und gleichzeitig die Versorgung nachhaltig sichert? Diesen Fragen geht der Deutsche Pflegerat mit dem Projekt BAPID – der „Bildungsarchitektur der Pflege in Deutschland“ – gezielt nach. BAPID II liefert jetzt moderne Rollenprofile und klar definierte Berufsbilder, die pflegerische Aufgaben transparent machen, berufliche Entwicklung stärken und internationale Anschlussfähigkeit sichern. Das Ergebnis ist ein Meilenstein für mehr Perspektiven, Entlastung in den Teams und eine professionelle, starke Pflegeprofession.
Berufliche Pflege zeigt Haltung
Wir als Profession stehen gemeinsam ein für die Würde aller Menschen, für Demokratie, für Vielfalt und gegen jede Form der Diskriminierung und Radikalisierung.
Wir übernehmen Verantwortung und bringen diese auch zum Ausdruck. Wir zeigen Haltung! Um dies zu unterstützen, dafür steht das „P“.
Pflegeausbildung braucht Lehrende - Hamburg muss sein Versprechen halten
Der DPR fordert den Hamburger Senat auf, die Aussetzung des Studiengangs „Pflege- und Therapiewissenschaft für das Lehramt an berufsbildenden Schulen“ sofort rückgängig zu machen und diesen dauerhaft zu finanzieren. Die Aussetzung ist inakzeptabel. Pflegeausbildung braucht qualifizierte Lehrende. Fällt ein Studienjahrgang aus, fehlt dieses Fachpersonal später an den Pflegeschulen. Damit geraten Ausbildungskapazitäten und die Gewinnung dringend benötigter Pflegefachpersonen zusätzlich unter Druck. In seiner Fachkräftestrategie für die Gesundheits- und Pflegeberufe hatte der Hamburger Senat die Pflegeberufe in den Mittelpunkt gestellt, weil dort der Fachpersonalbedarf am größten ist. Den Aufbau des nun ausgesetzten Masterstudiengangs nannte er ausdrücklich als Maßnahme, um mehr Ausbildung zu ermöglichen und die theoretische Pflegeausbildung zu stärken.
Hitze bedroht die Versorgung – Pflege muss Teil der Krisenvorsorge werden
Hitze ist längst keine vorübergehende Belastung mehr. Sie ist eine ernsthafte Gefahr für die Menschen und ein Stresstest für unsere Gesundheitsversorgung. Pflegefachpersonen erkennen Gefährdungen früh, beobachten Veränderungen, beraten und handeln. Expertise schützt Leben und gehört deshalb verbindlich in Hitzevorsorge und Bevölkerungsschutz. Der DPR fordert: 1. Versorgung hitzeresilient machen, 2. Profession Pflege selbst schützen und 3. Pflegeexpertise verbindlich einbinden. Wir können nicht erwarten, dass Pflegefachpersonen die Folgen der Hitze auffangen, und gleichzeitig ihre eigene Belastung ignorieren. Pflege kann nur schützen, wenn beruflich Pflegende selbst geschützt und arbeitsfähig bleiben. Das ist eine Frage der Versorgungssicherheit.













