DPR Aktuell

 

 

 

 

 

Entwicklung eines Expertenstandards in der Pflege
Zum Thema „Mundgesundheit"


Aufruf zur Bewerbung als Expertin/Experte für die Expertenarbeitsgruppe des DNQP

 

Mehr Informationen finden Sie hier zum Download.

Gemeinsame Forderung eines breiten Bündnisses von Patientenorganisationen, pflegewissenschaftlichen Fachgesellschaften, Berufsverbänden, Gewerkschaften und weiteren Organisationen 

 

Die Gemeinsame Forderung für die (Weiter-)Entwicklung und verpflichtende Anwendung eines am Pflegebedarf ausgerichteten Personalbemessungstools/einer PPR 2.0 in der Krankenhauspflege finden Sie hier zum Download.

Ausschreibung Deutscher Preis für Patientensicherheit

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit schreibt in Kooperation mit der Aesculap AG, dem Ecclesia Versicherungsdienst, MSD SHARP & DOHME GMBH und dem Thieme-Verlag zum sechsten Mal den Deutschen Preis für Patientensicherheit aus. Gesucht werden nachhaltige Best-Practice-Projekte oder praxisrelevante Forschungsarbeiten zum Thema Patientensicherheit und Risikomanagement. 
Bewerbungsschluss ist der 4. November 2018. 
Der Förderpreis ist mit insgesamt 19.500 Euro dotiert und wird auf der APS-Jahrestagung am 09./10. Mai 2019 in Berlin verliehen. Alle relevanten Informationen erhalten Sie auf unserer Website http://www.aps-ev.de/ausschreibung und in der Geschäftsstelle des APS (info@aps-ev.de,Tel. 030-36428160).

Gemeinsame Erklärung von Patientenorganisationen, Berufsverbänden und Gewerkschaften zu Pflegepersonaluntergrenzen im Krankenhaus

 

In einer gemeinsamen Erklärung positioniert sich ein breites Bündnis von Patientenorganisationen, Berufsverbänden und Gewerkschaften zu den Auswirkungen der Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in der sich abzeichnenden Form.

Die gemeinsame Erklärung finden Sie hier zum Download.

Positionierung des DPR zum Stand der Beratungen Pflegepersonaluntergrenzen in Krankenhäusern

 

 

GKV-SV und DKG haben sich über die Umsetzung des gesetzlichen Auftrags, Personaluntergrenzen in der Pflege im Krankenhaus festzulegen, verständigt. Aus Sicht des DPR ist die vorgesehene Regelung völlig unzureichend. Die Positionierung des DPR zum Stand der Beratungen Pflegepersonaluntergrenzen in Krankenhäusern finden Sie hier zum Download.

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Positionspapier

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie

und Deutscher Pflegerat

zum Personalmangel in der Pflege

 

 

Das Gemeinsame Positionspapier der DGCH und des DPR
zum Personalmangel finden Sie hier zum Download.

Aktuelles Thema Personaluntergrenzen

 

Informationen des Deutschen  Pflegerates zum Thema Personaluntergrenzen finden Sie hier.

 

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Generalistische Ausbildung kommt scheibchenweise

Der Deutsche Pflegerat trägt den Kompromiss der Koalitionsfraktionen konstruktiv mit, hätte sich jedoch mutigere Schritte gewünscht
 
Zum gestern (06. April 2017) gefundenen Kompromiss der Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD zum Pflegeberufereformgesetz äußert sich Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), wie folgt:

 

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier zum Download.

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Zukunftorientiertes Qualitätsmanangement

 

KTQ mit neuem Gesellschafterkreis

 

Gemeinsame Presseerklärung hier zum Download

 

 

 

Presse DPR: „Politik steht bei den professionell Pflegenden im Wort“

Deutscher Pflegerat: „Wer jetzt das Pflegeberufereformgesetz nicht unterstützt, der haftet
für die Folgen“

 

Der Deutsche Bundestag zeigt nach wie vor keine Anzeichen dafür, dass es ihm mit der
Sicherung der Patientensicherheit und der dafür notwendigen Reform einer neuen, modernen
Pflegeausbildung ernst ist. Das für die professionelle Pflege wichtige Pflegeberufereformgesetz
liegt weiter nicht zur Beratung in den Ausschüssen vor.

 

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier zum Download

 

 

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Bemessung des Personalbedarfs in Pflegeeinrichtungen

 

Am 23. September 2016 wurde die Bekanntmachung zum Vergabeverfahren „Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten Verfahrens zur einheitlichen Bemessung des Personalbedarfs in Pflegeeinrichtungen nach qualitativen und quantitativen Maßstäben gemäß § 113c SGB XI“ europaweit veröffentlicht.

 

Die Bekanntmachung der Ausschreibung ist veröffentlicht unter diesem Link

Die Unterlagen im Teilnahmewettbewerb stehen zum Download bereit unter diesem Link

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SAM – Befragung zum Sicheren Arbeiten mit Medikamenten in der Pflege


Ziel der Onlinebefragung „SAM“ ist es, den Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Pflege zu verbessern.
Im Mittelpunkt stehen Fragen zu den Erfahrungen von Pflegenden im beruflichen Umgang mit Medikamenten.

Zur Teilnahme gelangen Sie über diesen Link.

 

 

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Verspielt die Große Koalition die Chance der Weiterentwicklung der Pflegeberufe?


DPR-Präsident Andreas Westerfellhaus: „Das Pflegeberufereformgesetz muss schnell und ohne faule Kompromisse beschlossen werden“

 

Im Deutschen Bundestag liegt die Reform des Pflegeberufereformgesetzes auf Halde. „Wir fordern die Abgeordneten der Regierungskoalition auf, endlich die Beratungen zum Pflegeberufereformgesetz zu Ende zu führen und das Gesetz ohne faule Kompromisse zu beschließen“, sagte Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats, heute in Berlin.
 

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier zum Download 

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"Die Pflegenden stehen voll 
 hinter der Reform"

Bundesgesundheitsminister Gröhe und der Präsident des Deutschen Pflegerats, Westerfellhaus, verteidigen die neue Pflegeausbildung.

 

Den Artikel aus den "Stuttgarter Nachrichten" vom
24. Februar 2016 finden Sie hier zum Download.

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Der Deutsche Pflegerat steht zur Generalistik

„Dem Gesetzentwurf für eine generalistische Pflegeausbildung geht eine fast zehn Jahre lange
ausführliche Diskussion voraus, bei der zahlreiche Argumente des Für und Wider eines solchen
Schritts abgeklopft wurden“, setzt Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR),
den Kritikern entgegen, die jetzt über ein Moratorium eine Aussetzung des Gesetzgebungsverfahrens
für das Pflegeberufsgesetz fordern.

Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier zum Downoad

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Presse DPR: "Bundeskabinett stellt die richtigen Weichen für die Zukunft des Pflegeberufs"

Zur heutigen Entscheidung des Bundeskabinetts zum Entwurf des Pflegeberufsgesetzes, sagte Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats, am Mittwoch in Berlin:
 
„Die Entscheidung des Bundeskabinetts für eine generalistische Pflegeausbildung mit Schwerpunktbildung ist ein Meilenstein für die Weiterentwicklung der Pflegeberufe in Deutschland. Das Bundeskabinett hat damit die richtigen Weichen für die Zukunft der so wichtigen Pflegeberufe gestellt."

 

Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

 

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Beurkundung der Errichtungsausschussmitglieder für die Pflegekammer Schleswig-Holstein

Am 09.12.2015 um 14:00 Uhr wurde den 13 Mitglieder und deren 13 Stellvertretungen die Ernennungsurkunden zur Mitgliedschaft im Errichtungsausschuss für die Pflegekammer Schleswig-Holstein von Frau Ministerin Alheit überreicht. 

 

Damit ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung von Selbstverantwortung der beruflichen Pflege erreicht. Nach Rheinland-Pfalz wird in Schleswig-Holstein die zweite Pflegekammer errichtet. Nach dreijähriger Vorbereitung, der Beschluss zur Errichtung der Pflegekammer wurde vom Landtag am 14.12.2012 gefasst, geht es jetzt darum, die Strukturen für die erste Kammerversammlung der drei Pflegefachberufe zu schaffen. Erste Vorbereitungen wurden bereits mit engagierten Pflegepersonen und dem Ministerium im Arbeitskreis zur Errichtung der Pflegekammer getroffen. Der Pflegerat Schleswig-Holstein freut sich sehr, dass dem Wahlversprechen der Koalitionsparteien gefolgt wurde und nunmehr die Professionalisierung der Pflegeberufe in unserem Land beginnen kann.

 

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Generalistische Pflegeausbildung ist ein Meilenstein für die Weiterentwicklung der Pflegeberufe


Das Pflegeberufsgesetz regelt die Zusammenführung der drei bisher getrennten Ausbildungen zur "Altenpflege", "Gesundheits- und Krankenpflege" und "Gesundheits- und Kinderkrankenpflege" zu einem neuen Pflegeberuf mit Schwerpunktbildung. Damit wird eine Kernforderung des DPR umgesetzt. Die generalistische Pflegeausbildung ist die richtige Antwort auf den demographischen Wandel. Sie schaffe neue Karrierechancen für Pflegefachpersonen und steigere die Attraktivität des Berufs.

 

Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

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Wahl zur Pflegekammer in Rheinland-Pfalz

Wahltag 11.12.2015

Die erste Wahl zur Vertreterversammlung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz findet im Zeitraum vom 24.11. - 11.12.2015 statt.

Link zur Kampagnenhomepage

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20.10.2015

Scheitern der Generalistik wäre eine Blamage für die Bundesregierung und ein Schaden für die Bürger

Für Unruhe sorgen aktuell Äußerungen des CDU-Bundestagsabgeordneten und Berichterstatters der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Pflegepolitik, Erwin Rüddel, zur Reform der Pflegeausbildung mit dem Ziel einer generalistischen Ausbildung. „Sollte die im Koalitionsvertrag festgelegte Reform der Pflegeausbildung scheitern, wäre dies eine Blamage für die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag sowie ein Armutszeugnis zugleich“, mahnte Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, heute in Berlin.

Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

 

 

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16.10.2015

Deutscher Pflegerat: „Flüchtlinge brauchen noch lange unsere Hilfe“

 
Franz Wagner: „Beruflich Pflegende leisten bei der Versorgung der Flüchtlinge hervorragende Arbeit“

„Der Deutsche Pflegerat dankt allen Freiwilligen und beruflich Pflegenden für ihre hervorragende Arbeit bei der Versorgung und Betreuung der Flüchtlinge“, betonte Franz Wagner, Vize-Präsident des Deutschen Pflegerats, heute in Berlin. „Sie helfen ohne große Worte abzuwarten direkt und  unmittelbar. Damit spiegeln sie das wider, was unseren Pflegeberuf besonders auszeichnet und wertschätzt“, sagte Wagner weiter.

Der Deutsche Pflegerat bittet, mit der Unterstützung nicht nachzulassen, „denn die Flüchtlinge brauchen noch lange unsere Hilfe. Als professionell Pflegende sind wir dabei besonders gefragt, denn die Flüchtlinge brauchen eine gute gesundheitliche Versorgung“.

 Der Deutsche Hebammen Verband (DHV) hat auf seiner Internetseite viele hilfreiche Informationen zur Betreuung schwangerer Flüchtlingsfrauen zusammengestellt, die Sie unter folgendem Link abrufen können.

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09.10.2015

Beteiligung des Deutschen Pflegerats in der Expertenkommission ist eine gute und wichtige Entscheidung


Westerfellhaus: „Wir werden darauf hinarbeiten, dass es zu langfristig tragfähigen Lösungen für die beruflich Pflegenden kommt“

„Der Deutsche Pflegerat begrüßt, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die Expertenkommission „Pflegepersonal im Krankenhaus“ einberufen hat, und der Deutsche Pflegerat Mitglied dieser Kommission ist“, betonte Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats, heute in Berlin. „Das ist eine gute und wichtige Entscheidung für die beruflich Pflegenden in Deutschland.“

Weitere Informationen des Deutschen Pflegerats zum Thema Krankenhausfinanzierung finden Sie hier.

Die gesamte Pressemeldung fenden Sie hier zum Download.

 

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Krankenhaus-Reform? So nicht!

Westerfellhaus: „Die Krankenhausreform muss dafür sorgen, dass das Pflegepersonal durch zusätzliches Personal entlastet wird“

„Die Krankenhausreform muss dafür sorgen, dass das Pflegepersonal durch zusätzliches Personal entlastet wird“, mahnte Andreas Westerfellhaus,  anlässlich des auf Initiative der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ausgerufenen Aktionstages "Krankenhaus-Reform?  So nicht!".

Aktuell zum Aktionstag hat der Deutsche Pflegerat unter dem Blickwinkel der Krankenhausfinanzierung eine Handlungsempfehlung für ausreichend Pflegefachpersonen im Krankenhaus herausgegeben.

Die Handlungsempfehlung des Deutschen Pflegerats finden Sie hier zum Download.

Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

 

 

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Deutscher Pflegerat unterstützt Kampagne der DKG zur Krankenhausreform

Am 23. September findet in Berlin auf Initiative der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ein Aktionstag statt. Unter dem Motto "Krankenhaus-Reform - So nicht!" soll am Brandenburger Tor von 13.00 – 17.00 Uhr lautstark gegen die Krankenhausreform protestiert werden. Es werden 10.000 Teilnehmer erwartet. Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR e.V: wird im Rahmen der Protestveranstaltung als Redner für die beruflich Pflegenden vertreten sein. "Die geplante Reform wird das Personal in den Kliniken nicht entlasten", sagte Westerfellhaus im Vorfeld der Aktion. "Wir beruflich Pflegende wehren uns - was wir brauchen, sind mehr Mittel für Pflegende und nicht zusätzliche Belastungen!".

Der Aktionstag wird von bundesweiten Aktionen der Krankenhäuser vor Ort begleitet. Der DPR ruft alle beruflich Pflegenden zur Teilnahme an der Veranstaltung auf. 

Weitere Infos unter www.dkgev.de/dkg.php/cat/309/aid/13774/title

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Schleswig-Holstein setzt mit der Pflegekammer die richtigen Zeichen

Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat am Mittwoch (15.07.) dem Gesetzentwurf zur Errichtung einer Pflegeberufekammer zugestimmt. „Damit endet auch in Schleswig-Holstein die Fremdbestimmung über die Interessen der Pflegefachpersonen“, macht Franz Wagner, Vize-Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR) deutlich: „Nur eine starke Pflegekammer kann die Interessen der Pflegefachpersonen tatsächlich vertreten“.

 

Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

 

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Endlich kommt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff

Nun liegt der Entwurf zum Pflegestärkungsgesetz II vor. Er regelt die Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs. Anlässlich der Verbändeanhörung zum Gesetzentwurf am 09. Juli. 15 begrüßte der Deutsche Pflegerat, dass pflegebedürftige Menschen damit endlich eine bedarfsgerechtere Pflege erhalten.

„Enttäuschend ist jedoch, dass der Referentenentwurf analog zum erweiterten Pflegebedürftigkeitsbegriff keine konkreten Regelungen für mehr Pflegepersonal enthält“, kritisiert Herr Thomas Meißner, Präsidiumsmitglied des DPR.


Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

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15.06.15

DPR-Präsidium trifft Bundesgesundheitsminister Gröhe

Das Präsidium des Deutschen Pflegerates traf sich mit Bundesgesundheitsminister Gröhe zu einem politischen Gespräch und Gedankenaustausch im Bundesministerium für Gesundheit. Thematisiert wurde u.a. das anstehende Pflegeberufegesetz, der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff sowie Fragen der Ausbildung und der Fachkräfteentwicklung in der Pflege, insbesondere auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Die Problematik der angemessenen Abbildung und Sicherstellung der Pflege unter dem Aspekt eines massiven Stellenabbaus in der Vergangenheit im Krankenhaus wurde ausgiebig diskutiert und in diesem Zusammenhang eine adäquate Abbildung pflegerischer Leistungen im DRG System erörtert. Das Präsidium des DPR verdeutlichte zudem die Notwendigkeit der stärkeren institutionalisierten Einbeziehung der Pflege in die Entscheidungsprozesse im Gesundheitswesen am Beispiel des G-BA und des ITQIG.

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15.04.15

Pressemeldung

Berlin will die Pflegekammer


Westerfellhaus: „Die Berliner Befragung für eine Pflegekammer hat mit 58,8 Prozent Zustimmung ein Signal für ganz Deutschland gesetzt“

 

„Das ist eine eindeutige Botschaft und ein eindeutiger Auftrag an die Politik, die Gründung einer Berliner Pflegekammer voranzutreiben“, sagt Westerfellhaus weiter. „Der Deutsche Pflegerat ist bereit, den jetzt notwendigen politischen Dialog gemeinsam zu führen und wird alles daran setzen, dass die Berliner Pflegekammer zügig kommt. Mehr als je zuvor ist die Zeit reif für eine Pflegekammer, die die Interessen der Pflegefachpersonen professionell vertritt“, macht der Präsident des Deutschen Pflegerats deutlich.

 

Erfreut zeigt sich Westerfellhaus auch von der hohen Zustimmung der „jungen Pflegenden“. Mit fast 70 % Zustimmung für die Kammer haben diese sich nachdrücklich für mehr Mitspracherechte in ihrer Berufsgruppe ausgesprochen. „Das ist beeindruckend und zeigt eine klare Positionierung.“

 

Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

15.04.15

Pressemeldung

Pflege hat mit Vertrauen zu tun

Westerfellhaus: „Schaffen Sie im Saarland Tatsachen für den Aufbau einer Pflegekammer und nicht dagegen“

 

„Von Wertschätzung gegenüber den Pflegefachpersonen und deren gesellschaftlichen Aufwertung zu reden und dann dagegen handeln. Das passt nicht“, kritisiert der Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR), Andreas Westerfellhaus, heute in Berlin, den nicht nachvollziehbaren personellen Ausbau der Arbeitnehmerkammer im Saarland. „Die Ausschreibung einer Referentenstelle für den Bereich Pflege bei der Arbeitnehmerkammer des Saarlandes ist ein deutliches Zeichen gegen den Aufbau einer saarländischen Pflegekammer und zeugt von einer mangelnden Sensibilität gegenüber den professionell Pflegenden und deren Interessen.“

 

Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

 

 

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04.03.2015

Ute Herbst und Gertrud Stöcker zu Ehrenpräsidentinnen ernannt


Renate Heinzmann erhält Ehrenmitgliedschaft
 
„Wir freuen uns mit Ute Herbst und Gertrud Stöcker zwei neue Ehrenpräsidentinnen und mit Renate Heinzmann eine neue Ehrenmitgliedschaft im Deutschen Pflegerat aussprechen zu dürfen“, sagt Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats (DPR).

 

Ute Herbst, Gertrud Stöcker und Renate Heinzmann waren von Beginn an Delegierte eines der Gründungsverbände des Deutschen Pflegerats und haben im besonderen Maße Verantwortung im und für den DPR übernommen. Ihnen allen war es selbstverständlich, über die Grenzen des eigenen Verbandes hinaus das Ganze im Blick zu haben. Sie haben sich für den DPR und die Belange der Pflege mit großem Einsatz an Kraft, Zeit, Mut und Ideen eingesetzt.


Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier zum Download.

 

 

 

 

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14.KTQ-Forum 24.-25.10.2014

KTQ blickt auf ein erfolgreiches Forum zurück

Die anschaulichen, praxisbezogenen Vorträge der Referenten sind auf großes Interesse gestoßen. Neue Ansätze und Ideen konnten vermittelt werden; Kontakte wurden geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht. Damit hat sich das KTQ-Forum einmal mehr als Ort der Inspiration und Kommunikation bewährt.

Nächstes KTQ-Forum findet am 16./17. Oktober 2015 statt.

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04.09.2014

Gemeinsame Resolution unterzeichnet

Deutscher Pflegerat, deutsche Krankenhausgesellschaft und Bundesärztekammer haben eine gemeinsame Resolution an die Politik in Bund und Ländern verabschiedet. Sie fordern, die Finanzierung der Krankenhäuser auf eine bedarfsgerechte und berechenbare Grundlage zu stellen. Die Stimmung der 1,1 Mio. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern, so Prof. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, sei "unter dem Strich unzufrieden". Arbeitsverdichtung, Zeitmangel und Leistungsdruck prägten den Arbeitsplatz. Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR, unterstrich, dass eine gute Versorgung der Patientinnen und Patienten nur mit einer besseren Personalausstattung gelingt. "Wir brauchen mehr Geld für Pflegepersonal und Hebammen in den Krankenhäusern“, sagte er.

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12. Mai 2014

"Die hervorragende Arbeit der Pflegenden muss an jedem einzelnen Tag im Jahr anerkannt werden"

Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden, der weltweit in Erinnerung an die Vorreiterin der modernen Pflege, Florence Nightingale, am 12. Mai begangen wird, sagt Andreas Westerfellhaus: "Die Pflegenden erbringen tagtäglich für die von ihnen gepflegten und betreuten Menschen hervorragende Arbeit. Häufig bis über ihre eigenen Grenzen hinweg. Doch ausreichend gewürdigt wird dies nach wie vor vielfach nicht." Westerfellhaus will die Politik daran messen, ob sie ihre zum Deutschen Pflegetag gemachten Versprechen nach "besseren Rahmenbedingungen, Investitionen in Strukturen der Ausbildung und höheren Löhnen für die Pflegenden" auch tatsächlich einhalten. So stehe die Politik unter anderem beim Pflegeberufegesetz in der Pflicht.  

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25.03.2014

DPR nimmt Stellung zur Anwerbung ausländischer Pflegefachpersonen

„Ausländische Pflegefachpersonen können den Mangel an Pflegefachkräften in Deutschland nicht ausgleichen. Sie können ihn bestenfalls abmildern.“ Darauf weist Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates (DPR), hin. Entscheiden sich Einrichtungen zur Anwerbung ausländischer Pflegefachpersonen, empfiehlt der Deutsche Pflegerat klare Handlungsvorgaben. Zu diesen zählt Westerfellhaus die Einhaltung des Verhaltenskodex der WHO für die internationale Anwerbung von Gesundheitsfachkräften, wie auch die Feststellung vorhandener und fehlender Kompetenzen bei ausländischen Pflegefachpersonen inklusive entsprechender Nachschulungen.

Das vollständige Positionspapier des Deutschen Pflegerates zum Thema „Migration ausländischer Pflegefachpersonen“ finden Sie hier zum Download

 

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 10.03.2014

Stellungnahme des Deutschen Pflegerates (DPR) und der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)

 

Stellungnahme des Deutschen Pflegerates (DPR) und der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) zu zentralen konzeptionellen Eckpunkten für eine breit aufgestellte hochschulische Pflegebildung.

Die Stellungnahme finden Sie hier zum Download.

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 20.02.2014

"Deutlicher Zeitgewinn für die Pflege am Menschen"

Gestern wurden in Berlin die Ergebnisse eines Projektes des Bundesgesundheitsministeriums zur Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Pflege vorgestellt. „Bei der gestrigen Abschlussveranstaltung des Projekts "Praktische Anwendung des Strukturmodells - Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation" wurde in Berlin eine Aufbruchstimmung aller beteiligten Akteure deutlich, die für die Entbürokratisierung der Pflege sehr positiv stimmt",  sagt Franz Wagner, Vize-Präsident des Deutschen Pflegerats. "Die vorgestellte neue Grundstruktur der Pflegedokumentation führt zu einem deutlichen Zeitgewinn für die Pflege am Menschen."

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27.01.2014

"Wir sind nicht ersetzbar"

„Der 1. Deutsche Pflegetag war ein voller Erfolg“, zieht Andreas Westerfellhaus als Präsident des Deutschen Pflegerates und Mitinitiator ein Fazit der jetzt in Berlin zu Ende gegangen Veranstaltung mit über 1.500 Teilnehmern. „Unsere Botschaften sind angekommen. Ohne professionell Pflegende ist eine pflegerische Versorgung der Menschen in unserer Gesellschaft nicht zu leisten, und diese wollen gehört und einbezogen werden. Sie auszublenden wäre fahrlässig. Wir sind nicht ersetzbar.“ An Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe gewandt, sagte Westerfellhaus: „Gehen Sie den Weg gemeinsam mit der Berufsgruppe und nicht über diese hinweg. Suchen Sie den direkten Weg zu uns."

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23.01.2014

Deutscher Pflegetag startet in Berlin

Am 23. Januar 2014 öffnet in Berlin der 1. Deutsche Pflegetag seine Türen. Deutscher Pflegerat, AOK-Bundesverband, Deutscher Städte- und Gemeindebund sowie Springer Medizin und GKV-Spitzenverband sind Kooperationspartner des dreitägigen Pflegekongresses, der erstmals vom DPR, dem Dachverband der Pflegeorganisationen und des Hebammenwesens, veranstaltet wird und noch bis Samstag andauert. Die Politik ist durch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe vertreten, der den Kongress eröffnet.

Deutscher Pflegetag

09.01.2014

Beschäftigung in Gesundheits- und Sozialberufen gestiegen

Nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, die Anfang Januar veröffentlicht wurden, verzeichnen die Gesundheits-und Sozialberufe mit 85.000 neuen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen den zweithöchsten Zuwachs innerhalb eines Jahres im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen. Andreas Westerfellhaus ist überzeugt, dass sich diese Zahl noch steigern lässt: "Wir brauchen weitere Mitarbeiter und vor allem Fachkräfte“, sagte er. „Dafür sind erheblich bessere Arbeitsbedingungen, eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine faire Bezahlung der Arbeit nötig."


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